Montag, 16. Februar 2026
lktree
Warum ich das tue was ich tue und das genau so!

Meine Geschichte – und warum ich tue, was ich tue
In den 1980er Jahren begann ich meine kaufmännische Ausbildung im Autohandel – als Mädchen betrat ich damit echtes Neuland, begleitet von einigen "einschlägigen Erfahrungen". Ich lernte nicht nur die kaufmännischen Grundlagen, sondern eignete mir auch technisches Wissen an. Und ich lernte, mich durchzusetzen – gegen die gängige Meinung: „Mädchen und Technik – das passt nicht zusammen.“
Damals stürmte Queen mit „I Want to Break Free“ die Charts, und beinahe jedes Mädchen war Fan von Rudi Völler.
Doch mit der Zeit setzte sich meine kreative Ader und die Lust auf Neues durch. Ich machte mein Fachabitur – mit dem festen Ziel, in Werbung und Marketing zu arbeiten. Über Stationen in Agenturen, bei Markenartiklern und im Versandhandel entdeckte ich schließlich meine Leidenschaft für den Mac und die digitale Gestaltung. Eine neue Liebe war geboren: Kreativität in Kombination mit Technik.
Mit der Geburt meines Kindes entstand die Idee zur Selbstständigkeit. Ich probierte verschiedene Webdesign-Methoden aus und spezialisierte mich Schritt für Schritt auf Webdesign und Online-Marketing-Strategien.
Heute – über 30 Jahre später – begeistert mich das Neue immer noch!
Ich entwickle mit Herzblut Konzepte, die kleinen Unternehmen und dem Mittelstand helfen, sichtbar zu werden, ein stimmiges Image aufzubauen und digitale Tools sinnvoll zu nutzen.
Dabei kommen meine kaufmännische Erfahrung, meine Kreativität und meine Neugier meinen Kunden direkt zugute.
Ich arbeite nicht mit „Schnellschuss“-Lösungen oder den üblichen Standard-Methoden. Ich setze auf Strategie und Nachhaltigkeit.
Meine Lieblingskunden?
Menschen, denen ihre eigenen Kunden am Herzen liegen.
Ich liebe es, wenn meine Kundinnen und Kunden plötzlich erkennen, was in ihnen steckt – und wie sie ihren Online-Auftritt effektiv und gewinnbringend für sich nutzen können.
Was mich auszeichnet?
Ich betrachte Unternehmen von außen, erkenne schnell Zusammenhänge, Missverständnisse oder Optimierungsmöglichkeiten – und bringe diese klar auf den Punkt. Vielleicht ist das auch der Grund, warum ich viele meiner Kunden langfristig begleite. Denn bei mir gilt:
„Website fertig und Tschüss“ – das passiert selten.
Warum? Weil ich weiß, wie es oft in der Branche läuft:
Viele Jahre habe ich selbst erlebt, wie in klassischen Werbeagenturen oder bei „lauten Coaches“ teure Systeme und perfekte Designs verkauft werden – und am Ende bleibt kein Budget für eine sinnvolle Strategie.
Langfristiger Content? Fehlanzeige.
Der Website-Besitzer steht am Ende ratlos vor dem Endergebnis und fragt sich: Und jetzt?
Natürlich will ich nicht alle Agenturen über einen Kamm scheren. Aber solche Situationen häufen sich – leider.
Deshalb verfolge ich einen anderen Ansatz:
Langfristig. Strategisch. Nachhaltig.
Wenn du genau danach suchst, dann freue ich mich, von dir zu hören!
3 Extra-Tipps für mehr Sichtbarkeit in Google

3 einfache Tipps, wie du dein Google-Unternehmensprofil aufs nächste Level bringst
Ein professioneller Google-Eintrag ist mehr als nur Name, Adresse und Telefonnummer. Wenn du ein bisschen Zeit in dein Profil investierst, kannst du damit richtig Eindruck machen – und neue Kund:innen gewinnen. Hier sind drei schnelle, aber wirkungsvolle Tipps, mit denen du dein Profil deutlich aufwertest:
1. Keywords? Ja bitte – aber richtig!
Die Unternehmensbeschreibung ist oft ein unterschätzter Bereich. Statt nur zu schreiben, was du machst, solltest du auch zeigen, für wen du’s machst – und dabei gezielt mit den Begriffen arbeiten, die deine Kund:innen wirklich suchen.
📝 Beispiel: Statt „Restaurant in Berlin“ lieber „Familienrestaurant in Berlin mit veganen Optionen“.
🎯 Wenn du Friseur:in bist: „Balayage Berlin“, „Herrenhaarschnitt Mitte“ oder „Brautfrisuren Friedrichshain“ – das sind Begriffe, die auch wirklich gesucht werden.
2. Bewertungen? Unbedingt – und bitte antworten!
Google liebt Interaktion. Wenn du auf Kundenbewertungen reagierst, zeigst du nicht nur Kundennähe – du punktest auch im Ranking.
👍 Sag Danke bei positiven Bewertungen,
🤝 Bleib professionell bei Kritik,
🔍 Und ganz smart: Bau auch hier wieder relevante Keywords ein.
Zum Beispiel:
„Vielen Dank, dass Sie unser italienisches Restaurant in München besucht haben!“ klingt nicht nur freundlich, sondern hilft auch deiner Sichtbarkeit.
🧠 Extra-Tipp: Bitte deine Stammkund:innen aktiv um eine Bewertung – z. B. per Link in der Rechnung oder einer kurzen Mail.
3. Zeig, wer du bist – mit echten Bildern
Menschen lieben Bilder. Google auch. Zeig dein Geschäft, dein Team, deine Produkte oder Dienstleistungen – am besten authentisch und sympathisch.
💡 Tipp: Hochwertige Fotos wirken professionell, müssen aber nicht perfekt inszeniert sein. Hauptsache: echt und aktuell!
Fazit:
Ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil ist wie ein digitales Schaufenster. Und das Beste: Du brauchst dafür keinen externen Dienstleister – nur ein paar Minuten Zeit und ein bisschen Know-how. Und genau das hast du jetzt! 😉
Du hast noch keinen Unternehmenseintrag in Google?
Hier kommst du zur Anleitung: Dann erstelle dir einen mit meiner Anleitung. Damit kannst du dir teure Portaleinträge sparen!
https://kexdesign.com/3tipps-google-unternehmenseintrag/Sonntag, 15. Februar 2026
Erfolgreicher Vertrieb durch KI

Eine Übersicht, für alle, die starten wollen
👉 Praxisbeispiel:
Stell dir vor, du bist Coach und bietest ein Online-Programm an.
Zuerst möchtest du Kunden finden:
Mit Hilfe von KI kannst du deine Zielgruppe genau definieren und gezielt verfeinern um eine genaue Persona zu erstellen. Passend dazu erstellst du personalisierte Anzeigen, die genau die Argumente deiner Wunschkunden aufgreifen. Ebenso kannst du Bedenken gezielt ansprechen und Fragen beantworten. So sprichst du Wunschkunden gezielt an durch deine Anzeigen und all deine Veröffentlichungen. Ebenso könnten Chatbots auf deiner Website Interessenten weiterhelfen und automatisch auf deinen E-Mail-Funnel aufmerksam machen oder zum direkten Kontakt führen.
Zur Qualifizierung von Wunschkunden kannst du z. B. einen automatisierten Fragebogen erstellen, der spezielle Punkte abfragt, sodass du individuell reagieren kannst oder abklopfst ob Interessenten wirklich zu deinem Angebot passen. Je nach Ziel sparst du dir Rückfragen, kannst gezielte Gespräche führen und sogar unpassende Kunden heraus filtern.
Wer will das nicht?
Mehr und bessere bzw. qualifiziertere Leads.
Perfekte Vorbereitung auf Verkaufsgespräche, die dann tatsächlich zum Erfolg führen.
Und das Allerbeste: Du kannst künstliche Intelligenz vor allem dafür nutzen, dass sie dir lästige Arbeiten abnimmt wie E-Mails schreiben, Interessenten herausfiltern, Listen durchforsten, Dokumentationen von Gesprächen etc.
Für beides können wir KI gezielt einsetzen.
Zum einen kannst du künstliche Intelligenz im Vertrieb so einsetzen, dass du über automatisierte Prozesse dafür sorgst, dass Kunden dich finden und sich bei dir melden. Um dann herauszufinden, ob diese Kunden auch zu dir passen, nutzt du Automatisierungen die E-Mails versenden, Angebote weiterleiten und Termine vereinbaren.
Je nachdem wie du deine Abläufe definierst kannst du deine Arbeit effizienter gestalten, die Wahrscheinlichkeit eines Abschlusses erhöhen und für ein besseres Kundenerlebnis sorgen.
KI im Vertrieb: Kurz gesagt:
Der Einsatz von KI hilft, administrative Aufgaben zu reduzieren und Vertriebsmitarbeitern mehr Zeit für die strategisch wichtige Kundeninteraktion zu geben.
Wo kann ich KI im Vertrieb einsetzen, um mir die Arbeit zu erleichtern?
Lead-Generierung & -Qualifizierung:
KI-Systeme analysieren Verhaltensmuster und demografische Daten, um die vielversprechendsten Leads zu identifizieren und zu priorisieren. Das ermöglicht dir dich auf die Top-Kunden zu konzentrieren und sorgt für größeren Erfolg und mehr Selbstbewusstsein.
Automatisierung administrativer Aufgaben:
KI kann Routineaufgaben wie die Erstellung von Protokollen, E-Mails und Listen für dich automatisieren. Damit sparst du viel Zeit. Arbeiten auf die viele Menschen keine Lust haben kannst du so auf ein Minimum begrenzen.
Personalisierung:
Durch eine gute Analyse von Kundendaten kann KI personalisierte Empfehlungen und Angebote erstellen, die zum Beispiel für eine höhere Kundenbindung sorgen.
Auch Kundengespräche kannst du gezielt vorbereiten um auf Fragen und Verhaltensweisen individuell besser eingehen zu können.
Umsatzprognosen:
KI kann präzise Vorhersagen über zukünftige Umsätze treffen, was die Planung und Strategieentwicklung unterstützt.
Coaching & Vorbereitung:
KI-Tools kannst du ebenso nutzen, wenn du dich gezielt als Vertriebsmitarbeiter coachen lassen möchtest. Lass die Informationen liefern, die du benötigst, um dich auf deine wertvollsten Kontakte zu konzentrieren oder auf Verkaufsgespräche vorzubereiten.
Erstellung von Sales-Material:
KI kann dich bei der Erstellung von überzeugenden Inhalten und visuellen Darstellungen für deine Angebote unterstützen. Basierend auf unterschiedlichen Daten und mit Hilfe von gezielten Anweisungen kann die KI für dich individuelle Inhalte bereitstellen und über Nachfragen all die Materialien weiter qualifizieren.
Warum du dich um einen gezielten Einsatz von KI im Vertreib kümmern solltest
Die Vorteile von gezieltem Einsatz der KI im Vertrieb
Du willst effizienter werden:
KI hilft die dabei vor allem unliebsame Aufgaben zu automatisieren. Ebenso kannst du durch eine gezielte Kundenansprache Vertriebsprozesse effizienter gestalten sodass du und dein Vertriebsteam motiviert bleiben.
Mehr Abschlüsse / höhere Abschlussquoten:
Das sorgt für Motivation und Antrieb! Durch die Konzentration auf vielversprechende Kontakte /Leads und personalisierte Angebote steigerst du die Wahrscheinlichkeit von Verkaufsabschlüssen.
Individualisierte Verkaufsgespräche:
Mit KI können sich Vertriebsmitarbeiter gezielt auf Kunden und Gespräche vorbereiten. Sie erhalten Unterstützung bei passenden Argumenten, um auf Einwände zu reagieren, und können sogar Persönlichkeitsmuster analysieren lassen, um besser auf ihre Gesprächspartner einzugehen.
Verbesserte Kundenerlebnisse:
KI hilft dir, Nähe aufzubauen, schneller auf Bedürfnisse zu reagieren und Vertrauen zu schaffen – für zufriedenere Kunden und mehr Kauferlebnisse. Das ist die Grundlage, das Kunden nicht nur einmal kaufen sondern zu Stammkunden werden.
Kundenzufriedenheit:
KI sorgt für eine bessere Entscheidungsgrundlage, da sie datengestützte Erkenntnisse und präzise Prognosen ermöglicht. Das ist die perfekte Basis für fundiertere Geschäftsentscheidungen.
Bezogen auf deine Kunden kannst du dadurch einen optimalen Kaufprozess abbilden und für hohe Zufriedenheitswerte sorgen. Damit machst du aus Kunden Stammkunden und sorgst für eine hohe Rentabilität.
KI im Vertrieb - Fazit:
KI ist im Vertrieb ist kein nettes Extra, sondern ein entscheidender Erfolgsfaktor: Sie macht Prozesse effizienter, stärkt die Kundenbindung und sorgt dafür, dass du dich auf die richtigen Kontakte konzentrierst. So entstehen mehr Vertrauen, zufriedenere Kunden – und am Ende auch mehr Abschlüsse.
KI im Vertrieb kann dir oder deinen Mitarbeitern Arbeiten abnehmen, die ihr sowieso nur ungerne macht. Das mach zufriedener und motivierter.
Deine Kunden profitieren außerdem von gezielteren Gesprächen und individuellerer Beratung durch ein motiviertes Team.
Du möchtest mehr wissen? Schreib mir eine Mail oder wähle einen Termin zu einem Infogespräch aus
Übrigens: Deine Wbsite sollte in Zeiten von KI der Dreh- und Angelpunkt sein! Konsequent und strategisch erstellt wird sie dir Arbeit abnehmen, die Automatisierung erleichtern und auch bei der Qualifizierung von Kunden das "Must Have" sein. Sie sorgt nicht nur für Unabhängigkeit sondern auch für Vertrauen! Du brauchst Ideen für eine Website? Dann schau hier in die "Vorher-Nachher-Ansichten".
https://kexdesign.com/erfolgreicher-vertrieb-durch-ki/Samstag, 14. Februar 2026
Website selbst machen oder machen lassen?

Die wichtigste Entscheidung für Soloselbstständige Wenn du als Soloselbstständige*r dein Business sichtbar machen willst, führt an einer eigenen Website kaum ein Weg vorbei.Aber: Solltest du sie selbst erstellen – oder lieber professionell machen lassen? Die ehrliche Antwort lautet:Nur wenn du verstehst, wie deine Website funktioniert, kannst du gute Entscheidungen treffen. Es geht nicht darum, alles selbst zu machen. Aber:Wenn du gar keinen Plan hast, wie deine Website technisch aufgebaut ist und wie Onloine-Marketing funktioniert, bist du auf Dauer abhängig – von Agenturen, Technik-Dienstleistern oder überteuerten Angeboten. Und genau das will ich vermeiden. Warum dieses Thema für dich als Soloselbstständige*r so entscheidend ist: - Du arbeitest mit begrenzten Ressourcen – Zeit, Geld, Fokus. - Du willst schnell sichtbar werden – ohne ewig an deiner Seite zu basteln. - Du brauchst eine Website, die für dich arbeitet – nicht eine, die dich ständig ausbremst. Was viele unterschätzen:Nicht das Design entscheidet über deinen Erfolg, sondern die Struktur, Strategie und technische Grundlage deiner Website. Aus diesem Grund habe ich mein Buch "Simplify Your Website" heraus gebracht. Es ist ein WorkBook und wahrer Motivator mit dem du deine Website-Inhalte erstellst. Ich habe selbst gesehen wie Soloselbstständige viel zu viel in ihre Website investiert haben (Zeit, Geld, Mühe), um dann festzustellen, dass all ihre Hoffnungen wie Seifenblasen zerplatzt sind. Um dich davor zu bewahren, stelle dir folgende 7 Fragen. Die 7 wichtigsten Fragen, bevor du dich entscheidest: 1. Wo stehst du gerade mit deinem Business? Gerade gestartet? Im Aufbau? Oder schon mitten im Kundenalltag?Je nachdem, wo du stehst, brauchst du unterschiedliche Website-Lösungen. 💡 Tipp:Wenn du am Anfang stehst, reicht oft eine kleine, fokussierte Website (meist ein Blog der strategisch mit dir wächst), die professionell aussieht – ohne Schnickschnack, aber mit klarem Ziel. 2. Was passiert, wenn dein Business wächst? Deine Website ist kein Einmal-Projekt. Sie wächst mit deinem Angebot, deiner Sichtbarkeit und deinen Kunden. Was du heute brauchst, sieht in 6 Monaten vielleicht schon ganz anders aus: - Neue Landingpages - Blog - E-Mail-Marketing - Buchungstools 🛠️ Fazit:Denk von Anfang an flexibel. Du musst nicht alles sofort umsetzen – aber du brauchst ein stabiles technisches Fundament, auf dem du wachsen kannst. Ich empfehle die WordPress, weil du damit kostenlos und doch sehr professionell starten kannst. 3. Wie gut kommst du mit Technik klar? Sei ehrlich aber vermeide tiefstapeln! Du musst nicht programmieren können. Aber: Wenn dich Technik stresst, solltest du eine Blog in Betracht ziehen. Zum einen liebt Google Blogs und zum anderen ist ein Blog leicht zu bedienen. Grafische Höchstleistungen, die sowieso jeder anders beurteilt sind nicht notwendig. Und wenn wir ehrlich sine: Websites werden heute meistens mit dem Handy besucht, ein schmales Format, dass kaum Gestaltung zulässt. Vielmehr Schnelligkeit, gute Lesbarkeit und Expertise sind gefragt. Ich erlebe oft ein Gedankenkarussel aus Perfektion und extrem hohen Ansprüchen. Damit kommst du. nicht weiter, denn es geht ums Umsetzen und nicht ums perfektionieren! 🚧 Fazit:Wenn Technik für dich nur ein notwendiges Übel ist dann starte einfach mit einem Blog oder hol dir Unterstützung. Das spart Nerven, Zeit und oft auch Geld. Deine Website ist kein Deko-Element. Sie ist ein Werkzeug. Sie soll dir Kunden bringen, deine Arbeit erklären, Vertrauen aufbauen. Frage dich: - Wer soll deine Seite besuchen? - Was sollen die Leute dort tun? - Wie gelangen sie überhaupt dorthin? 🎯 Fazit:Eine Website ohne Strategie ist wie ein Schaufenster ohne Laden dahinter. Du brauchst einen klaren Plan – oder jemanden, der ihn mit dir entwickelt. Dazu habe ich Simplify your Website entwickelt. In dem WorkBook bekommst due eine Anleitung, um die wichtigsten Website-Inhalte zu erstellen. Und das Allerbeste: Eine Anleitung wie du das als Website umsetzt ist als Link hinterlegt. 5. Was kostet dich die Website – wirklich? Viele denken beim Thema Website nur an Geld. Aber was ist mit deiner Zeit? Was ist mit den Ansprüchen an Design und Co? Hindern sie dich vielleicht eher an der Umsetzung? Umsetzung ist die Mutter des Erfolgs aber nicht Perfektion!Erlaube dir den Gedanken einen Blog zu erstellen, kein Mensch wird merken das das angeblich keine Website ist! Mit einem Blog kannst du schnell umsetzen, sorgst bei Google für Aufmerksamkeit und zeigst was du kannst. 🕓 Wenn du 30 Stunden in eine selbst gebaute designoptimierte Website steckst – ist das wirklich gübstig? Oder ist es vielmerh günstiger mit einem Blog zu starten und erste Erfahrungen mit Kunden zu sammeln? 💰 Fazit:Eine Blog ist wie eine Website - die meisten bemerken den Unterschied erst gar nicht. Aber mit einem Blog bist du ruckzuck online sichtbar. Er bringt dir: Zeitersparnis, Klarheit und erste Kunden. Und das rechnet sich. Wenn du willst kannst du später passend zum Blog eine Website ergänzen. Der Vorteil: Du kennst deine Kunden bereits und weißt worauf es ankommt. 6. Kann man nicht einfach einen Homepage-Baukasten nehmen? Klar. Kannst du machen. Für ein Hobby-Projekt funktioniert das.Aber wenn du mit deinem Business wachsen willst, brauchst du eine Website, die mitwächst – technisch, strukturell und strategisch. Viele Baukasten-Seiten sehen hübsch aus, aber performen nicht: - Langsam - Schlechte mobile Darstellung - Kaum SEO-Möglichkeiten - Wenig Individualisierung - Felende Schnittstellen zu Marketingsystemen 🚫 Fazit:Baukasten-Lösungen sind oft kurzfristig sehr praktisch und bequem – aber langfristig teuer, auch weil du manchmal neu anfangen musst. 7. Willst du lernen – oder loslegen? Natürlich kannst du alles lernen. Es gibt für alles einen Kurs, ein YouTube-Video, ein Online-Tool.Aber statt dich unendlich in Onlinekursen und Strategie-Workshops zu verlieren, Webinare und Seminare zu besuchen solltest du einer klaren Strategie folgen. Beginne mit Simplify Your Website und erarbeite dir deine Website-Inhalte und setze dann eine erste Website als Blog um. Nutze Blog2Business, um dich mit anderen auszutauschen und von meiner Hilfe und Konzeptions-Expertise zu profitieren. Gegenseitiges verlinken, Zusammenarbeit und eine Community aus lauter Menschen mit gleichen Interessen helfen dir dabei deine Sichtbarkeit zu steigern - für mehr Erfolg im Business. 📌 Fazit:Fokussiere die auf das Wesentliche und bleib dran, setzte um und nutze den Austausch zwischen Gleichgesinnten. Du wirst sehen so arbeitet deine Website für dich. Meine Empfehlung für Soloselbstständige Wenn du selbstständig bist, trägst du viele Hüte.Deine Website sollte dir nicht noch einen aufsetzen – sondern dich entlasten. 🧩 Was du brauchst: - Eine klare Website-Strategie - Eine strukturierte Umsetzung - Ein System, das du verstehst – auch wenn du’s nicht selbst baust Bei kexDESIGN bekommst du genau das. Kein Agentur-Gelaber. Keine unnötigen Extras. Sondern eine Website, die zu deinem Business passt – nicht andersrum. Du willst starten, aber nicht allein basteln? Dann ist Simplify Your Website genau das Richtige für dich. Beginne mit einem Blog und ergänze deine Website, sobald du deine Kunden besser kennst. Unterstützung von mir und einer Community aus Gleichgesinnten bekommst du in Blog2Business. https://kexdesign.com/website-selbst-machen-oder-machen-lassen/
Donnerstag, 12. Februar 2026
Gründen mit Ü50: Jetzt starten – Teilzeit oder Vollzeit

Mach's strategisch und setze auf Sichtbarkeit!
Manchmal kommt ein Wendepunkt, der alles verändert.
Vielleicht bist du Ü45 und spürst: Die Kündigung könnte kommen. Eine Unsicherheit macht sich breit, überall hörst du Sätze wie: „zu alt“, „zu unflexibel“, „nicht mehr passend“.
Oder du bist Ü50, deine Kinder sind aus dem Gröbsten raus, dein Leben hat dich geprägt – und plötzlich spürst du diesen Wunsch nach etwas Neuem... du fühlst: Da geht noch was. Da ist noch was.
Ab 45 fängt für viele Frauen etwas Entscheidendes an: der Mut, sich selbst wieder ernst zu nehmen.
Statt dich jeden Morgen durch einen Job zu quälen, der deine Expertise nicht wertschätzt, spielst du vielleicht mit dem Gedanken, selbstständig zu sein.
Erst in Teilzeit, um vorsichtig zu starten, vielleicht später in Vollzeit – Hauptsache, du entscheidest selbst, wie und wo du deine wertvolle Zeit einsetzt.
Oder du möchtest zeigen, was wirklich in dir steckt – unabhängig von alten Rollenbildern oder festgefahrenen Strukturen. Du weißt: Es gibt Jobs, die genau dein Alter und deine Erfahrung brauchen – aber du willst flexibel bleiben, sichtbar sein und selbst bestimmen, wie du dein Wissen einsetzt.
Jetzt ist der Moment, zu starten. Nicht, weil du musst – sondern weil du es willst. Teilzeit oder Vollzeit, Schritt für Schritt oder gleich voll durchstarten – deine Erfahrung, dein Tempo, deine Entscheidung.
Warum Ü50 der perfekte Zeitpunkt für Selbstständigkeit ist
Mit Ü50 hast du etwas, das viele Gründerinnen unterschätzen: Erfahrung, Urteilsvermögen und Menschenkenntnis.
Du musst nicht alles neu erfinden, Trends hinterherjagen oder hektisch „alles gleichzeitig machen“.
Deine Erfahrung macht dich schneller, klarer und selbstbewusster – ein unschätzbarer Vorteil, egal ob du dein Business als Vollzeit-Projekt leben oder erst Teilzeit starten möchtest, um langsam in die Unabhängigkeit zu wachsen.
Beide Wege sind legitim. Beide Wege nutzen deine Stärken. Der Unterschied liegt nur darin, wie viel Zeit du investieren willst und wie schnell du sichtbar werden möchtest.
Wie kexDESIGN dich bei der Gründung stärkt und unterstützt
Blog2Business von kexDESIGN hilft Frauen über 45 dabei, ihr Wissen sichtbar zu machen und Schritt für Schritt ein solides, strategisches Online-Fundament für ihr eigenes Business aufzubauen.
Du lernst:
- Webdesign - ja oder nein: Ich zeige dir was du brauchst und wie du am besten startest
- Content gezielt nutzen, um deine Expertise zu zeigen
- Marketing verstehen, um unabhängig von Agenturen handlungsfähig zu werden
- Technik und Webdesign selbst steuern, ohne stundenlang zu verzweifeln
Das Programm gibt Sicherheit, Struktur und Selbstvertrauen – genau das, was viele für einen erfolgreichen Start in die Selbstständigkeit brauchen.
Praktische Produkte & Tools von kexDESIGN
Damit dein Start noch einfacher wird, bietet kexDESIGN alles, was du brauchst:
- Simplify your Business: Wie starten und wie motiviert bleiben?
- Website-Templates & Shop-Lösungen – schnell sichtbar sein, ohne Technikfrust
- Website-Academy / 2DayWebsite – Schritt-für-Schritt lernen und direkt online gehen
- Workbooks & Checklisten – klare Struktur für Positionierung, Content und Marketing
- 1:1-Coaching & Mentoring – individuelle Unterstützung, die genau auf dich passt
Du entscheidest, welche Tools und Pakete zu deinem Tempo und Ziel passen – Vollzeit oder Teilzeit, je nachdem, wie du dein Business aufbauen willst.
Deine nächsten Schritte
- Mut fassen: Jetzt ist der Moment, dich selbst ernst zu nehmen.
- Sichtbarkeit aufbauen: Website & Content als Fundament für dein Business.
- Schritt für Schritt wachsen: Vollzeit oder Teilzeit – du entscheidest das Tempo.
- Unterstützung nutzen: kexDESIGN begleitet dich persönlich, individuell und praxisnah.
Fazit:
Gründen mit Ü50 ist keine Risikoabwägung, sondern eine logische Konsequenz deiner Erfahrung und Reife.
Du musst nicht alles allein herausfinden, du musst nur anfangen. Und mit der richtigen Strategie, den passenden Tools und persönlicher Unterstützung kannst du endlich dein Wissen sichtbar machen – in Vollzeit oder Teilzeit, so wie es zu deinem Leben passt.
➡️ Starte jetzt mit kexDESIGN: Schreib mir eine Mail oder buch dir ein erstes ganz unverbindliches Gespräch direkt in meinem Kalender.
Mehr zu mir unter ÜBER MICH oder Kornelia.exner.de. Hier findest du alle Produkte
https://kexdesign.com/gruenden-mit-ue50/WordPress-Wartung: Wie ein Kunde fast 500 € pro Jahr gespart hat


WordPress-Wartung ist mehr als Updates, manchmal spart sie dir hunderte von Euros!
Letzte Woche habe ich einen neuen Wartungskunden übernommen.
Vor der Buchung haben wir kurz telefoniert und besprochen, welche Plugins auf seiner Website im Einsatz sind:
WP Rocket für Caching, Real Cookie Banner für Cookies und Elementor.
Alles sehr gute Plugins.
Ich nutze sie selbst und empfehle sie auch regelmäßig.
Soweit, so gut.
WordPress-Wartung mit Erstanalyse: Wenn „läuft doch“ teuer wird
Bei der Erstanalyse der Website ist mir allerdings schnell aufgefallen, dass nicht alles so sauber aufgesetzt war, wie es auf den ersten Blick wirkte.
Zum einen wurden (Support-)Leistungen über das Hosting-Paket bezahlt, die faktisch weder gebraucht noch genutzt wurden.
Zum anderen gab es installierte Plugins, die sich gegenseitig behinderten oder exakt dieselbe Funktion doppelt abdeckten.
Website-Analyse und der eigentliche Aha-Moment:
Auf der Website waren drei Premium-Plugins installiert, die:
- aktiv und lizenziert waren
- immer wieder berechnet und bezahlt wurden
- jährlich automatisch verlängert wurden
- aber gar nicht genutzt wurden
Einfach installiert, Lizenz läuft, Rechnung kommt – jedes Jahr.
Übrigens: Das passiert viel häufiger, als man denkt. Ich erlebe es regelmäßig, dass Kunden etwas installieren und sich nicht mehr trauen es zu löschen.
Kleine Nachlässigkeit, laufende Kosten
Oft wird ein Plugin für eine bestimmte Funktion gekauft oder auch nur einmal ausprobiert.
Und später ergeben sich Veränderungen: Entweder wird die Funktion anders gelöst – oder sie ist gar nicht mehr nötig.
Aber die Lizenz?
Die läuft weiter. Still und leise. Jahr für Jahr.
Manchmal einfach aus Unsicherheit heraus - schließlich will man nicht irgend etwas löschen und die Seite kaputt machen...
Bei diesem Kunden waren es knapp 500 € pro Jahr, die völlig unnötig ausgegeben wurden und die er sich jetzt sparen kann.
Und jetzt kommt der spannende Teil:
Gegenübergestellt zur Investition in meinen Wartungsservice bedeutet das:
Er bekommt mein Premium-Wartungspaket effektiv für rund 55 € im Monat. Durch die Einsparungen sind nahezu die ersten 10 Monate Wartung bezahlt. Und er profitiert zusätzlich von folgenden Leistungen:
- regelmäßige Updates
- Backups
- Sicherheitsüberwachung
- Performance-Optimierung
- technischer Kontrolle der gesamten Website
Warum ich das erzähle?
Weil professionelle WordPress-Wartung nicht bedeutet, einmal im Monat auf „Updates installieren“ zu klicken.
Gute Website-Wartung heißt:
- deine Website zu verstehen
- die eingesetzten Plugins kritisch zu prüfen
- unnötige Kosten zu identifizieren
- Risiken zu minimieren
Ich schaue mir bei jedem neuen Wartungskunden genau an:
- Welche Plugins sind wirklich notwendig?
- Welche Lizenzen machen Sinn?
- Wo wird für Funktionen bezahlt, die niemand nutzt?
- Wo ergeben sich Behinderungen innerhalb der Website?
Oft finde ich dabei Dinge, die:
- Geld kosten, ohne einen Nutzen zu bringen
- die Performance ausbremsen
- oder potenzielle Sicherheitslücken darstellen
Ungenutzte Plugins sind nicht harmlos
Nicht genutzte Premium-Plugins sind mehr als nur ein Kostenfaktor. Sie:
- belasten die Datenbank
- machen die Plugin-Liste unübersichtlich
- können Sicherheitslücken öffnen, wenn sie nicht konsequent aktualisiert werden
Kurz gesagt:
Sie machen deine Website unnötig kompliziert – und im Zweifel angreifbar.
Meine Empfehlung für dich
Schau dir deine installierten Plugins einmal ganz bewusst an.
Gehe die Liste durch und frage dich bei jedem Plugin:
Nutze ich das wirklich noch?
Wenn die Antwort „nein“ oder „bin mir nicht sicher“ ist:
- Deaktiviere das Plugin testweise
- Beobachte ein paar Tage, ob etwas fehlt
- Wenn nicht: lösche es vollständig
Bei Premium-Plugins lohnt sich zusätzlich ein Blick in dein E-Mail-Postfach.
Suche nach automatischen Verlängerungen – du wirst überrascht sein, was da manchmal noch läuft.
Wenn du das nicht willst... dann gib dies Arbeiten einfach ab 😉
Bei meine Kunden ist es oft so:
- Sie haben keine Zeit um jedes Plugin zu recherchieren
- Sie können sich unter der jeweiligen Plugin-Beschreibung nichts vorstellen
- Sie haben Angst davor die Website zu zerstören
Bei meinen Kunden gehört es deshalb immer dazu, dass ich die Website analysiere - das gehört zu meinem Standard! Zusätzlich profitieren meine Kunden von sehr günstigen Konditionen hinsichtlich ihrer Lizenzen.
Wenn du keine Lust hast, dich selbst um den ganzen Technikkram, Updates, Lizenzen und Plugin-Chaos zu kümmern –
und gleichzeitig unnötige Kosten vermeiden willst, dann buche meinen WordPress-WartungsService. Ich übernehme das gerne für dich!
👉 In meinem WordPress-Wartungsservice übernehme ich das gern für dich.
Deine Website soll arbeiten.
Nicht still und leise Geld verbrennen.
Deine Website soll gefunden werden.
Nicht Suchmaschinen vergraulen
Deine Website soll übersichtlich sein.
Nicht unnötig Müllberge anhäufen.
Mehr Sichtbarkeit, die Website und ein erfolgreicher Business-Start hängen zusammen


Meine kexDESIGN Überzeugungen – So hängen Webdesign, Business-Start und Sichtbarkeit zusammen:
Seit über 25 Jahren begleite ich Unternehmen dabei, sichtbar zu werden, Kunden zu gewinnen und gleichzeitig den Überblick über ihr Marketing zu behalten. In dieser Zeit hat sich für mich eindeutig herauskristallisiert:
Die Website ist das Zentrum jedes erfolgreichen Online-Auftritts.
Hier kommen alle Informationen, Überzeugungen, Produkte, Angebote, Leistungen, Videos, Texte, Hooks und Überschriften zusammen, die potenzielle Kund:innen überzeugen sollen.
Durch das schriftliche Festhalten der eigenen Inhalte wird das Angebot klarer, die Positionierung deutlicher und die Präsentationskompetenz gestärkt.
Wer sich mit seinen Inhalten auseinandersetzt – statt sich im Social-Media-Stress zu verlieren – baut bleibenden Wert auf. Unternehmerinnen lernen, sich fokussiert zu präsentieren, ihre Stärken zu formulieren und sich schneller an Kundenanforderungen anzupassen.
Aus all meinen Erfahrungen haben sich folgende Überzeugungen ergeben:
- Sichtbarkeit entsteht nicht durch Design. Sichtbarkeit entsteht, wenn du den Mut hast, dein Denken öffentlich zu machen.
- Deine Website wird erst stark, wenn du aufhörst, sie perfekt machen zu wollen – und anfängst, deine Wahrheit aufzuschreiben.
- Du brauchst keine perfekte Website. Du brauchst einen Ort, an dem du ANFÄNGST – und jeden Tag ein Stück mehr du selbst wirst.
Erfolg braucht Mut zur Sichtbarkeit. Ich bin deshlab überzeugt dass...
Schreiben & Bloggen als Fundament
- …wir unser Business am überzeugendsten umsetzen, wenn wir täglich darüber schreiben.
Durch das Schreiben lernen wir, neue Positionen einzunehmen und verschiedene Blickwinkel zu beleuchten.
- …ein Blog niemals „fertig“ ist.
Er entwickelt sich ständig weiter – mit neuen Fragen, Erkenntnissen und persönlichen Erfahrungen. Das wirkt auf viele wie eine echte Befreiung.
- …jeder, der eine Website möchte, unbedingt einen Blog aufbauen sollte.
Die meisten Menschen suchen über das Handy – schnelle Inhalte schlagen Perfektion. Starten ist wichtiger als designen.
- …wir Webdesign und Website-Umsetzung durch das Bloggen lernen.
Wer sich am Anfang mit Design, Perfektion, SEO und Technik überlädt, blockiert sich. Viele beginnen deshalb nie.
- …wir unbedingt mit dem Bloggen anfangen sollten, bevor unsere Website entsteht.
Die besten Websites wachsen aus einem Blog heraus – nie andersherum.
- …eine Website ohne Blog kaum Wirkung entfaltet.
Erst durch das Bloggen wird eine Website „fertig“ und lebendig.
- …wir nur sichtbar werden, wenn wir einen Blog (oder eine Website) haben, der Wert schafft und den wir aktiv steuern.
Routine, Strategie & Sichtbarkeit
- …am Anfang die Hauptaufgabe darin besteht, regelmäßig Blogartikel zu schreiben.
Alles andere – SEO, Positionierung, Klarheit – ergibt sich während des Tuns.
- …sich eine individuelle Strategie während des Bloggens ganz von selbst entwickelt.
Vorab entworfene Strategien überholen sich schnell. Sichtbarkeit entsteht im Austausch mit echten Kunden.
- …wir zum Start keine ausgefeilte Strategie brauchen.
Schreiben ordnet Gedanken und gibt Ideen eine Form. Das ist echte Authentizität.
- …wir eine Routine brauchen, um unsere Ideen öffentlich zu teilen.
Perfektion blockiert. Veröffentlichung stärkt Selbstbewusstsein und Sichtbarkeit.
- …die erste Keyword-Analyse warten darf, bis du eine Blog-Routine hast.
- …der erste Blogartikel weder Perfektion noch Analyse braucht.
Er soll Sympathie und Authentizität zeigen – nicht Wissenschaftlichkeit.
Ein überperfekter Start blockiert den gesamten weiteren Weg.
- …das Erfolgsrezept beim Bloggen Regelmäßigkeit ist, nicht Perfektion.
Und weil Inhalte aktuell bleiben sollen, ist es sogar optimal, ältere Artikel immer wieder zu überarbeiten.
- …Übung den Meister macht.
Durch Routine wächst du, wirst selbstbewusster, erweiterst deine Themenvielfalt und entwickelst automatisch Technik- und SEO-Know-how.
Marke, Persönlichkeit & Wirkung
- …deine Marke sich beim Schreiben ganz von selbst formt.
Dein Stil, deine Haltung und deine Meinung erzeugen einen starken Sog-Effekt.
- …persönliche Blogartikel Expertenwissen erst richtig wirksam machen.
Menschen kaufen bei Menschen – nicht bei „Informationsseiten“.
Deine Meinung ist einzigartig, dein Wissen nicht.
- …wir unser persönliches Themen-Korsett sprengen sollten.
Ein zu enger Expertenfokus macht unnahbar und langweilig.
Unterschiedliche Blickwinkel zeigen, dass du deine Kund:innen wirklich verstehst.
- …du die Lust am Bloggen behältst, wenn du auch Persönliches teilst.
Menschen arbeiten lieber mit Menschen als mit anonymen Expert:innen.
- …wir aufhören müssen, uns ständig zu fragen, was Leserinnen wollen.
Blogge für dich selbst – über Fragen deiner Kund:innen, über deine Entwicklung, über deine Arbeit.
So ziehst du automatisch Menschen an, die auf einem ähnlichen Weg sind.
Website, Struktur & Design
- …ein Blog dynamisch ist und die Hauptrolle auf einer Website spielt.
Schon nach wenigen Artikeln sorgt der Blog dafür, dass du zu vielen Themen gefunden wirst – und er nimmt schnell den größten Teil der Seite ein.
- …wir unsere Website viel überzeugender aufbauen können, wenn wir mit dem Bloggen beginnen.
Die Startseite ist komplex und überfordert viele – Blogartikel hingegen bringen sofort Klarheit.
- …ein Blog auch ohne Website existieren kann – aber eine Website ohne Blog niemals erfolgreich sein wird.
- …Website-Inhalte, Struktur und Kategorien immer im Fluss bleiben dürfen.
Veränderung ist normal und wichtig.
- …nichts in Stein gemeißelt ist.
Du bist die Herrin oder der Herr deiner Inhalte – du kannst jederzeit löschen, anpassen und neu ordnen.
- …Inhalt viel wichtiger ist als Design.
Gerade weil die meisten über das Handy kommen, zählt Klarheit mehr als Schnörkel.
Ohne Inhalte gibt es keine Positionierung und keine Grundlage für gutes Design.
- …Farben, Logos und perfekte Startseiten oft nur Ablenkungen sind.
Sobald du deine ersten Blogartikel geschrieben hast, weißt du viel genauer, welche Gestaltung wirklich zu dir passt.
kexDESIGN Manifest – eine Version aus Erfahrung
Für Unternehmerinnen, die bereit sind, endlich sichtbar zu werden
Meine Erfahrung lehrt mich:
Ein starkes Business beginnt nicht mit Perfektion – sondern mit dem TUN und dem ersten geschriebenen Satz.
Nicht für die Suchmaschine. Nicht für den Applaus.
Sondern für dich und eine echte Verbindung.
Ich weiß, dass eine Website mehr ist als eine Visitenkarte.
Sie ist der Ort, an dem Unternehmerinnen ihre Klarheit schärfen, ihre Gedanken sortieren und ihre Haltung zeigen.
Ein Ort, der mit ihnen wächst – während Trends vergehen.
Ich habe erfahren, dass Routine mehr verändert als jede Strategie auf Papier.
Wer schreibt, entwickelt sich.
Wer veröffentlicht, wird sichtbar.
Wer wartet, verliert Zeit.
Ich habe erfahren, dass Strategien nicht im Kopf entstehen, sondern im Tun.
Im Schreiben.
Im Reagieren der Kund:innen.
Im Mut, die eigene Meinung offen zu zeigen.
Die beste Strategie formt sich immer unterwegs – nie davor.
Ich weiß, dass ein Blog kein abgeschlossenes Projekt ist.
Er lebt.
Er wandelt sich.
Er spiegelt die Entwicklung der Unternehmerin wider, die dahintersteht.
Ich weiß, dass Persönlichkeit der stärkste Faktor für Sichtbarkeit ist.
Wissen kann man googeln.
Haltung nicht.
Und genau die macht den Unterschied.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Vielfalt kein Chaos ist.
Vielseitige Unternehmerinnen ziehen vielseitige Menschen an.
Themen zu stark zu begrenzen schadet oft mehr als es nutzt.
Meine Erfahrung zeigt, dass Websites ohne lebendige Inhalte leere Hüllen bleiben.
Design beeindruckt kurz.
Worte bewegen dauerhaft.
Ich habe erfahren, dass Klarheit erst entsteht, wenn Gedanken zu Text werden.
Schreiben ordnet.
Schreiben stärkt.
Schreiben macht mutig.
Aus all den Erfahrungen bin ich überzeugt, dass Design folgen sollte – nicht führen.
Die besten Websites entstehen aus starken Inhalten, nicht aus dekorativen Entscheidungen.

Ich weiß, dass Veränderung kein Rückschritt ist.
Wir dürfen löschen, anpassen, neu denken.
So oft es nötig ist.
So lange, bis es stimmig ist.
Und all diese Jahre haben mich eines immer wieder gelehrt:
Sobald eine Unternehmer:in beginnt zu schreiben, beginnt ihr Business sich zu ordnen – und ihre Sichtbarkeit wächst von selbst.
Das ist mein Weg.
Das ist kexDESIGN.
Und jede Unternehmerin kann ihn gehen.
Du willst dir dein Manifest erstellen? Nutze diese Datei: Dein Manifest.




Übrigens: Nutze Blog2Business als Community und komm in die Umsetzung! In Blog2Business finden wir nicht nur passende Themen sondern du lernst zu schreiben und dranzubleiben. Durch die Gemeinschaft und den Austausch in regelmäßigen Treffen bekommt du Unterstützung, Feedback und viel mehr Sichtbarkeit.
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